Kitesurfen und Yoga

Unser Kiteryoga- Programm

Wer sich sportlich betätigt, weiß wie wichtig es ist die Muskeln vor der Belastung aufzuwärmen und sanft zu dehnen.

Wir haben für euch ein Dehnungsprogramm zusammengestellt, welches genau auf das Kitesurfen abgestimmt ist und auch für Yoga-Einsteiger easy zu handeln ist.

Das folgende Beispiel soll euch einen Einblick in unser Yogaprogramm geben:

Achtung: Yoga ist nichts für Mädchen!

 

Warum Yoga machen?

  Yoga dehnt und gibt dir mehr Flexibilität

✓  lerne wieder richtig zu atmen und auf deinen Körper zu achten

✓  Verletzungsprävention und Aufbau der Tiefenmuskulatur

✓  Mindset: werde frei im Kopf und löse dich von Angst und Beklemmungen

Yoga für Zuhause

Unsere Katie nimmt sich regelmässig Zeit um neue Yoga- Abfolgen für euch zu produzieren, damit ihr auch nach unseren Kitecamps zu Hause weiter an eurer Flexibilität und Körperspannung üben könnt. Damit werden euch die Yogaeinheiten beim nächsten Kite & Yogacamp viel leichter fallen, da sich viele Elemente in der Yoga- Abfolge wiederholen.

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Yoga für Kitesurfer

“ICH HÄNGE BEIM WASSERSTART FEST”

Yoga schafft Körperspannung

Der Wasserstart ist der erste komplexe Bewegungsablauf, bei dem Kite, Brett und Körper zusammenspielen müssen. Der Körper muss als Angelpunkt zwischen Brett und Kite fungieren und die Kräfte des Kites auf das Brett übertragen. Dafür braucht der Körper Spannung.

Und jetzt kommt yoga ins Spiel!

Verletzungen vorbeugen

Beim falschen Handhaben des Kites kann es zu harten Aufschlägen auf die Wasseroberfläche kommen, die vor allem Nacken und Schulterpartien schmerzhaft überdehnen: eine vorherige Erwärmung ist also essentiell um Verletzungen vorzubeugen.

Flexibilität erreichen

Um aufs Brett zu kommen musst du dich vor allem “klein machen”. Mangelnde Bewegung im Alltag lässt viele Muskeln verkümmern, was zu einer reduzierten Flexibilität führt. Gezielte Übungen helfen dir diese Flexibilität zu erreichen, die du brauchst um den Wasserstart besser ausführen zu können.

Stärkung der Tiefenmuskulatur

Eine starke Mitte” spricht nicht nur die Bauchmuskeln, sondern den gesamten Oberkörper- und Beinbereich an. Um eine “kompakte Position” zu halten und nicht unter dem Kite zu verdrehen, brauchst du eine starke Tiefenmuskulatur.

Was gehört noch zum Yoga?

ATEMÜBUNGEN (PRANAYAMA)

Unser Alltag ist meist voller Stress und Hektik, wir stürmen von einem Termin zum anderen. Diese Schnelllebigkeit macht uns zu Kurzatmern, wir haben verlernt tief und gleichmässig zu atmen.

Warum sollten wir auf unsere Atmung achten?
Atmen ist die wichtigste Lebensfunktion: ohne Atmen kein Leben. Und: je tiefer und intensiver du einatmest, umso mehr Sauerstoff gelangt über die Lunge ins Blut. Doch auch eine kräftige Ausatmung ist wichtig, damit genügend CO2 aus dem Körper abtransportiert werden kann.

Bei einer angeleiteten Atem- Übung wird der Körper mit viel Sauerstoff versorgt. Das führt dazu, dass sich die Organe entspannen, Blockaden im Körper gelöst werden und die Energie wieder gleichmäßig fließen kann.

ENDENTSPANNUNG (SHAVASANA)

Hat der Trick wiedermal nicht geklappt? Eigentlich kitest du schon ganz gut, aber heute hast du dich gefühlt wie ein kompletter Anfänger?

Beim Kitesurfen unterliegen wir dem ständigen Wechsel der Elemente: starker oder schwacher Wind, wechselnde Windrichtungen, flaches Wasser oder Welle. Diesen Gegebenheiten müssen wir uns immer wieder anpassen und genauso beeinflusst die eigene Stimmung den Kitetag.

Beim Shavasana lernst du die ganze Spannung aus dem Körper und Geist weichen zu lassen. Loslassen und akzeptieren sind wichtige Fähigkeiten, die man auch beim Kitesurfen lernen muss. Wenn es heute nicht klappt, akzeptiere. Bestimmt klappt es dann morgen.

Du hast direkt Lust bekommen?

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